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Vor finalen Abstimmungen im EU-Parlament: Einzelhandel fordert bedarfsgerechten Ausbau der E-Ladeinfrastruktur

Vor der heutigen Abstimmung zur finalen Annahme der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie im Plenum des Europäischen Parlaments kritisiert der Handelsverband Deutschland (HDE) das Ergebnis der Trilogverhandlungen und fordert eine Überarbeitung. Der zur Abstimmung stehende Kompromiss sieht aktuell vor, dass künftig bei neuen Handelsstandorten jeder fünfte Stellplatz mit einem Ladepunkt ausgestattet werden muss. Bei Bestandsgebäuden soll jeder zehnte Stellplatz mit einer Ladesäule ausgerüstet werden, alternativ könnten hier auch für die Hälfte aller Stellplätze auf dem Parkplatz Leerrohre verlegt werden. Der HDE bemängelt, dass mit diesen starren Vorgaben am Ende am Bedarf vorbeigebaut werde.

 

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